Aktuelles

Die Bildgebung des Herzens ist eine große Herausforderung, da sich das Organ bewegt. Für bestimmte Fragestellungen wird von der Kardiologin/vom Kardiologen ein Herz-MRT angeordnet, um einen tieferen Einblick in die Funktion und den Aufbau des Herzens zu gewinnen. Das MRT liefert Angaben über Größe und Pumpleistung des Herzens. Auch die Herzklappen und deren Bewegungen mitsamt eventuellen Bewegungsstörungen können dargestellt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Analyse des Herzmuskels – Verdickungen oder Ausdünnungen können erkannt werden, daneben Entzündungen oder Vernarbungen nach Infarkten, was wiederum wichtig ist für die Planung einer eventuellen Bypass-Operation. Die Durchführung eines Herz-MRTs erfordert hohe technische Voraussetzungen – bei Hardware und Software. Dank hochmoderner technischer Ausrüstung und viel Know-how kann eine rasche und terminlich flexible Herz-Abklärung mittels MRT und CT an der Privatklinik Hochrum angeboten werden.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 21.12.2025 | Auflage: 67 200
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Der Leid- und Todenthobene steigt hinein in menschliches Sein. Er setzt sich allem aus, was wir im Laufe unseres Erdenlebens erfahren und durchzutragen haben. Auch dem, was wir unbedingt zu vermeiden trachten, zumal es uns Leiden macht: Einsamkeit, Angst, Abschied, Krankheit, Verrat, Scheitern, Sterben. Der in Jesus menschgewordene Gott durchlebt alle Abgründe menschlichen Seins und stirbt hinein in die vermeintliche Verlassenheit. Dieser Jesus, dessen Name bedeutet „Gott rettet”, erfährt die Facetten menschlichen Lebens und Leidens am eigenen Leib, im eigenen Herzen. Ein Gott mit Menschenerfahrung! Gott lehnt also nicht am himmlischen Balkon, um dem irdischen Getümmel kopfschüttelnd aus sicherer Entfernung zuzusehen!
Kirchenzeitung (Diözese Linz) vom 18.12.2025 | Auflage: 23 080
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Nach rund eineinhalb Jahren Vorbereitungs- und Umbauzeit haben Klientinnen und Klienten des Brucker Pius-Institutes ihr neues Wohnhaus in der Martin-Luther-Straße bezogen. In Zusammenarbeit mit dem Baubüro Ocko+Partner und Architektin Sandra Taendler wurde das Haus auf die Bedürfnisse von bis zu zwölf erwachsenen Bewohnerinnen und Bewohnern mit unterschiedlich hohem Unterstützungsbedarf adaptiert, auch ein Dienstzimmer fürs Betreuungspersonal wurde eingerichtet. Am Tag des Einzugs dankten Pius-Geschäftsführer Karl Hall und Bereichsleiter Jürgen Klösch allen Partnern, die zum Gelingen beigetragen haben.
Obersteirische Rundschau vom 17.12.2025 | Auflage: 34 589
Suchbegriff: Pius Institut Bruck an der Mur

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Rund 6,8 Prozent aller Kinder in Österreich werden vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren und gelten als Frühgeburten – das sind jährlich etwa 6000 Babys. Die Neonatologie des Klinikum Wels-Grieskirchen betreut davon rund 30 besonders kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm. „Durch enorme Fortschritte in der Medizin überleben heute Kinder, die noch vor wenigen Jahrzehnten kaum eine Chance gehabt hätten“, sagt Martin Wald, ärztlicher Bereichsleiter der Neonatologie am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Unsere Aufgabe ist es aber längst nicht mehr nur, das Überleben zu sichern, sondern die Lebensqualität der Kinder und ihrer Familien nachhaltig zu unterstützen.“
OÖ Nachrichten Gesundheit vom 17.12.2025 | Auflage: 88 881
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Der Blick in den Kalender ist schnell getan: Service fürs Auto? Eingetragen. Reifenwechsel? Erledigt. Aber der Gesundheits-Check? Manche Männer verschieben ihn gerne – aus Zeitmangel, Unsicherheit oder einfach, weil eh nichts weh tut. „Dabei können 20 Minuten beim Urologen ein Leben verändern“, sagt Clemens G. Wiesinger, Leiter der Abteilung für Urologie am Klinikum Wels-Grieskirchen. Denn: „Wir sehen regelmäßig, wie frühzeitige Diagnosen durch regelmäßige Untersuchungen Lebensqualität verbessern und auch Leben retten. Ein Prostatakarzinom im Frühstadium kann nur im Rahmen von Früherkennungsuntersuchungen entdeckt werden. Denn in jenem Stadium, in welchem es behandelbar und somit heilbar ist, verursacht es per se meist keine Beschwerden“, so Wiesinger weiter. Auch die Blasen- und Nierengesundheit spielt eine zentrale Rolle. Die Untersuchung selbst ist schmerzlos und dauert meist zehn bis zwanzig Minuten. Sie wird in der Regel von niedergelassenen Fachärzten durchgeführt und nicht im Krankenhaus.
OÖ Nachrichten Gesundheit vom 10.12.2025 | Auflage: 88 881
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Vorweihnachtszeit – für viele Menschen eine Zeit, die nicht nur von Vorfreude geprägt ist. Die Lebenserhaltungskosten steigen stetig an. Und wenn es draußen kalt ist, sparen manche Menschen am Nötigsten, um die Kosten für die Energie im Haushalt aufzubringen. Aus diesem Grund soll die Winteraktion „Warmes Essen“ für sozial schwächere Personen ins Leben gerufen werden. Mit der Idee von Kevin Schabelreiter und durch die Unterstützung der Pfarrcaritas Bruck sowie in Kooperation mit den Sozialen Diensten des Pius Instituts der Kreuzschwestern soll die Winteraktion „Warmes Essen“ von 10. Dezember bis einschließlich 28. Februar stattfinden. Menschen ohne Obdach und/oder geringem Einkommen können im „Bistro Aktiv“ in der Roseggerstraße 16 in Bruck in der Zeit von 13:30-14:30 Uhr ein kostenloses Mittagsmenü erhalten.
Kleinezeitung.at vom 09.12.2025 | Unique Clients: 1 699 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Nicht für alle ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit. Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens tage- oder wochenlange Phasen mit deprimierter Stimmung, Energiemangel, Schlafstörungen oder Lustlosigkeit. Nicht alle Patient:innen mit depressiven Symptomen benötigen eine intensive medizinische Behandlung. Um depressive Verstimmungszustände zu behandeln, ist der erste Schritt, mit einer Spezialistin oder einem Spezialisten zu sprechen (Psychiatrie/Psychologie/Psychotherapie) und die Lebenssituation sowie die Symptome zu beleuchten. Oftmals bringen bewusste Veränderungen in der Organisation und Kommunikation in Familie oder Beruf eine deutliche Besserung. Bei schweren Verläufen kann ein stationärer Aufenthalt notwendig sein. Die Kombination aus Gesprächstherapie und Psychopharmaka weist die höchste Erfolgsquote bei Depressionen auf.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 07.12.2025 | Auflage: 67 200
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Der Gesundheitsplan 2030 legt fest, wie es mit der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich weitergehen soll. Er besagt für den Klinikum-Standort Grieskirchen, dass es fünf ambulante Plätze und sechs Betten mehr geben wird: Es soll eine Tagesklinik etabliert werden, für die Augenheilkunde soll es zwei Betten mehr und für den HNO-Bereich ein Bett mehr geben. Weiters wird es mehr Plätze in der Erstversorgungseinheit und im Bereich Psychosomatik für Erwachsene und mehr Betten in der Chirurgie geben. Am Klinikum-Standort in Wels soll es zu Stärkungen bei der Onkologie, Neurologie, Kardiologie plus Herzkatheter kommen wird. Weiters wird die Intensivbehandlung Erwachsene sowie die Intensivüberwachung für Kinder und Jugendliche erweitert und mehr Kapazitäten geschaffen.
Der älter werdenden Bevölkerung Rechnung tragend, wird die niedergelassene Versorgung mit 50 zusätzlichen Kassenstellen deutlich ausgebaut. Weiters wird der Ausbau der aktuell 19 Primärversorgungszentren (PVZ) vorangetrieben. Bis 2030 sollen 14 weitere Standorte folgen. Gefordert wird ein derartiges PVZ von mehreren Seiten auch für den Bezirk Grieskirchen.
www.tips.at vom 04.12.2025 | Unique Clients: 2 178 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Gerade in der kalten Jahreszeit sind (Para-)Influenza-, Adeno-, Rhino-, Entero- und RS-Viren häufige Auslöser für Erkrankungen der Atemwege und Fieberzustände. „Meist verlaufen diese Infekte unkompliziert. In manchen Fällen kann es jedoch zu akuten Komplikationen kommen – zwei der häufigsten sind Fieberkrämpfe und Pseudokrupp“, erklärt Johannes Lehner, Facharzt an der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen. Ein Fieberkrampf bei Kindern ist ein Krampfanfall, der durch plötzliches, hohes Fieber ausgelöst wird. „Jeder Infekt oder jedes Ereignis, das rasch hohes Fieber verursacht, kann einen Fieberkrampf auslösen. Durch die schnelle Temperaturerhöhung wird die Krampfschwelle im Gehirn gesenkt – es kommt zu einer unkontrollierten elektrischen Entladung von Nervenzellen, ähnlich einem epileptischen Anfall“, so Lehner. Für Eltern wirkt ein Fieberkrampf dramatisch: Das Kind verliert das Bewusstsein, die Augen rollen, der Körper wird schlaff oder zeigt rhythmische Zuckungen an Armen und Beinen.
Medizinpopulaer.at vom 01.12.2025 | Unique Clients: 2 261
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH