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Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz bietet dir eine zukunftssichere Ausbildung mit Matura (Reife- und Diplomprüfung). Mit einem nachgefragten Abschluss als Elementarpädagog/in/e ist man in den Bereichen Krabbelstube, Kindergarten und Hort eine begehrte Fachkraft. Eine Besonderheit ist die lebendige Schulgemeinschaft am gemeinsamen Campus der Kreuzschwestern im Zentrum von Linz. Unsere SchülerInnen schätzen die umfangreichen Freizeitmöglichkeiten, den Kindergarten und die Wohnmöglichkeit im hauseigenen Internat.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 27.09.2025 | Auflage: 20 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Investiert wurden in den Campus Gesundheit für 500 Auszubildende und Studierende 24 Millionen Euro, 90 Prozent davon übernahm das Land Oberösterreich, den Rest die Kreuzschwestern Europa Mitte und die FraGesHolding. Die Bauzeit betrug rund zwei Jahre. „Mit dem Campus Gesundheit sorgen wir dafür, dass Oberösterreich auch in Zukunft bestens mit qualifizierten Pflegekräften und Therapeutinnen und Therapeuten versorgt ist“, sagte Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) Eröffnung. Klinikum-Geschäftsführerin Sr. Franziska Buttinger, die auch für das Ausbildungszentrum verantwortlich ist, freut sich, dass nun alle Lehrgänge in einem Gebäude untergebracht sind. „Ich bin überzeugt, dass junge Menschen diese Vorteile eines neuen, modernen Ausbildungszentrums sehen und sich die Bewerberzahlen in die gewünschte Richtung bewegen.“ Klinikum-Geschäftsführerin Carmen Breitwieser hob die direkte Anbindung des Campus Gesundheit an die klinische Praxis hervor. Ausgebildet werden die jungen Leute aber natürlich nicht nur für das Spital, sondern auch für andere Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 27.09.2025
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Ob Lagerlogistik, Büro oder IT-Technik – wer eine Lehre am Klinikum Wels-Grieskirchen macht, bekommt nicht nur Einblick in die spannende Welt des Gesundheitswesens, sondern wird Teil eines engagierten Teams, in dem Zusammenhalt großgeschrieben wird. Eine wichtige Rolle spielt Anna Donleitner, die Lehrlingsbeauftragte am Klinikum Wels-Grieskirchen. Sie weiß, worauf es ankommt – immerhin hat sie selbst zwei Lehren abgeschlossen und bringt Erfahrung aus dem Sozialbereich mit Ihr Ziel: Junge Menschen stärken, fördern und ihnen zeigen, wie vielfältig das Arbeiten in einem Krankenhaus sein kann
www.weeked.at vom 22.09.2025 | Unique Clients: 325 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Zwischen unseren Wirbeln befinden sich die Bandscheiben, die unserer Wirbelsäule Flexibilität verleihen und Druck absorbieren. Sie bestehen aus einem gallertigen Kern und einer faserigen Hülle. Wir sprechen von einem Bandscheibenvorfall, wenn der weiche Kern nach außen tritt. Ist die Halswirbelsäule betroffen, bemerken manche Menschen gar nichts, andere leiden plötzlich unter starken Schmerzen, die bis in die Arme ausstrahlen können. Häufig kommen Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln in den Händen hinzu, manchmal auch eine Schwäche der Muskulatur. Meist ist keine Operation nötig. Schonung sowie leichte Bewegung sind sinnvoll. Auch Schmerzmittel können Beschwerden lindern, und Krankengymnastik hilft, die Muskeln zu stärken und die Haltung zu verbessern.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 21.09.2025 | Auflage: 77 766
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Im März starteten 13 Schülerinnen der 4. Klassen der Mittelschule Institut St. Josef gemeinsam mit HLW und BAfEP das MINT-Projekt „Stratoflight-Mission 1“. Ziel war es, Daten zu Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur in verschiedenen Höhen der Atmosphäre zu sammeln. Nach dem Platzen sollte die Sonde bei Feldkirch/Liechtenstein landen, doch sie landete auf dem Sulzferner-Gletscher bei St. Anton am Arlberg. Der erste Bergungsversuch scheiterte am unwegsamen Gelände. Zu Ferienbeginn gelang den Schülerinnen gemeinsam mit der Bergrettung St. Anton die erfolgreiche Bergung.
Feldkircher Anzeiger vom 18.09.2025 | Auflage: 32 356
Suchbegriff: Institut St. Josef

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Sie ist die am häufigsten durchgeführte Operation und hat eine extrem niedrige Komplikationsrate. Da das Verfahren als sehr sicher gilt, wird der graue Star heute auch viel früher als in der Vergangenheit operiert – in der Regel, sobald Patient*innen durch die Linseneintrübung eine Sehbeeinträchtigung bemerken. Bei der etwa 15-minütigen Operation wird die getrübte Linse des Auges entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt, wodurch sich die Sehkraft wieder verbessert. Gleichzeitig können im Zuge dessen auch Sehfehler wie Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Astigmatismus korrigiert werden. Tiroler Tageszeitung Magazin vom 14.09.2025 | Auflage: 77 766
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen in Österreich nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Rund 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr einen akuten Herzinfarkt – oft als Folge einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Typisch für eine stabile KHK ist die sogenannte Angina pectoris – ein Engegefühl in der Brust, das bei körperlicher Belastung oder Stress auftritt und im Ruhezustand nachlässt. Oft ist es begleitet von Atemnot, Brennen oder Schmerzen, die bis in den Arm oder Kiefer ausstrahlen. Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes oder Übergewicht begünstigen die Entstehung. Kommt es zum vollständigen Verschluss eines Herzkranzgefäßes, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Klassische Anzeichen für einen Herzinfarkt sind starke, anhaltende Schmerzen in der Brust, die in Arme, Kiefer, Rücken oder Bauch ausstrahlen können. Auch Atemnot, Übelkeit, Kaltschweiß, Schwindel oder plötzliche Bewusstlosigkeit können auftreten. „Diese Symptome dürfen keinesfalls ignoriert werden. Wählen Sie sofort den Notruf 144“, betont Dr. Ronald Binder, Leiter der Abteilung für Innere Medizin II, Kardiologie und Intensivmedizin, am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Besonders bei Frauen oder Menschen mit Diabetes verläuft der Infarkt oft mit untypischen Beschwerden wie Unwohlsein oder Atemnot – gerade deshalb ist Aufmerksamkeit so wichtig“, so Binder weiter.
Oberösterreich Magazin vom 11.09.2025 |Auflage: 94 000
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Wer innehält, hält das Innere.
laotse

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Ob im Alltag, in der Schule oder beruflich – das Sehvermögen spielt eine entscheidende Rolle für Wissenserwerb und Lebensqualität. Erkrankungen und Sehstörungen können unbehandelt zu erheblichen Einschränkungen bis hin zur Erblindung führen. So sind rund 200.000 Menschen in Österreich von einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) betroffen. Die Erkrankung betriff die Netzhautmitte und führt zu einem fortschreitenden Verlust der zentralen Sehschärfe, was das Lesen oder Erkennen von Gesichtern erschwert. „Abbauprodukte des Sehprozesses lagern sich verstärkt in der Makula ab und schädigen diese“, erklärt Prim. Dr. Ali Abri, Leiter der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie am Klinikum Wels-Grieskirchen. Als Risikofaktoren gelten Rauchen, Bluthochdruck und hohe UV-Strahlung.
Gesund & Leben in Österreich vom 03.09.2025 | Auflage: 74 510
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Ein Ort des Segens schließt seine Türen: Das 1968 eröffnete Schwesternheim der Kreuzschwestern in der Kirchenstraße wird aufgelöst und bis Ende 2026 in ein modernes Hospiz umgewandelt. Damit endet eine jahrzehntelange Ära, die eng mit dem Wirken der Kreuzschwestern am Klinikum Wels-Grieskirchen verbunden war. Zugleich entsteht am traditionsreichen Standort ein Ort, der unheilbar kranken und sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase würdevollen Raum zum Leben gibt. „Der Bedarf an Hospizplätzen ist groß. Neben bestehenden Palliativstationen in Oberösterreich werden nun eigene Hospizeinrichtungen geschaffen, in denen Menschen in der letzten Lebensphase leben, wenn eine Krankenhausaufnahme nicht mehr erforderlich ist“, weiß Dietbert Timmerer, Vorstand der Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH.
Tips Wels vom 03.09.2025 | Auflage: 64 834
Suchbegriff: Kreuzschwestern