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Plötzlicher Harndrang, kleine „Unfälle“ beim Husten oder Lachen – viele Frauen kennen das, sprechen aber ungern darüber. Dabei sind rund 20 Prozent der Frauen über 50 von Harninkontinenz betroffen – und auch Jüngere können darunter leiden. Die Ursachen sind oft ganz natürlich: Schwangerschaften, Geburten, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren oder eine Bindegewebsschwäche, die im Laufe der Zeit zunimmt. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt Hilfe! Die Therapie richtet sich nach der Ursache: Beckenbodentraining und gezielte Physiotherapie helfen oft schon deutlich weiter. In schwereren Fällen kann eine Operation nötig sein. Dabei werden feine Kunststoffbänder oder -netze eingesetzt, um das Gewebe zu stützen und so die Funktion des Beckenbodens zu verbessern.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 31.08.2025 | Auflage: 77 766
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Wie funktioniert eigentlich eine Lieferkette? Und was hat mein T-Shirt mit globaler Nachhaltigkeit zu tun? Diese Fragen beantworteten Jugendliche der Mittelschulen Rudigier aus Steyr und Neuhofen/Krems in einem interaktiven Projekt der Fachhochschule Oberösterreich. Mit einem Kartenspiel und einer eigens programmierten App erarbeiteten die Jugendlichen der achten Schulstufe in Gruppen, wie man möglichst faire, nachhaltige und kosteneffiziente Lieferketten aufbauen kann.
Tips Eferding/Grieskirchen vom 23.07.2025 | Auflage: 43 206
Suchbegriff: Wohnen mit Pflege Bad Schallerbach

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Sie trägt einen weißen Kittel wie alle anderen Ärztinnen auch – doch dahinter verbirgt sich mehr: die Geschichte einer Berufung. Isabelle Allmendinger ist Ärztin und Ordensfrau. Die aktuelle Folge von „Lebenswerk“, dem Podcast der Ordensspitäler Österreichs, taucht in die Welt der Ordensfrauen ein und stellt zwei beeindruckende Persönlichkeiten vor. Neben Sr. Isabelle Allmendinger erzählt auch Sr. Franziska Buttinger ihre Lebensgeschichte. Begonnen in der Krankenhausküche in Braunau, managt die heute 71-Jährige das größte Ordensspital Österreichs, das Klinikum Wels-Grieskirchen in Oberösterreich.
www.ordensspitaeler.at vom 21.08.2025 | Unique Clients: 487
Suchbegriff: Buttinger Franziska Sr.

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Etwa 30.000 Menschen in Österreich erleiden jedes Jahr einen akuten Herzinfarkt. Vor allem die Zeit bei der Erstversorgung kann über Leben und Tod entscheiden. Dabei spielt mittlerweile die Digitalisierung eine wesentliche Rolle. Über ein digitales Netzwerk sind alle Stationen – von der Rettungsleitstelle über das Rote Kreuz bis hin zum Kardiologen – miteinander verbunden. Ein rasches Handeln ist gefragt, so Ronald Binder, Primar der Kardiologie im Klinikum Wels-Grieskirchen: „Zeit ist Muskeln, das heißt, sobald ein Gefäß im Herzen verschlossen ist, stirbt der Herzmuskel ab. Und je länger man wartet, desto weniger vom Herzmuskel kann man dann retten. Also da sind zehn Minuten Verzögerung bereits bedeutsam.“ Und nur dadurch erhöht sich auch die Überlebenschance für den Patienten.
ORF Oberösterreich Online vom 15.08.2025 | Unique Clients: 2 099 000
Suchbegriff: Krankenhaus Wels

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Nach einer Windpockeninfektion verbleibt das Varizella-Zoster-Virus lebenslang im Körper. Gürtelrose, von Expert:innen Herpes zoster genannt, entsteht durch die Reaktivierung dieses Virus. Besonders mit zunehmendem Alter oder bei geschwächtem Immunsystem steigt das Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Typisch sind schmerzhafte, bläschenförmige Hautausschläge, meist einseitig am Rumpf oder Kopf. Komplikationen wie die postherpetische Neuralgie (anhaltende Nervenschmerzen) können monatelang andauern und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Als wirksame Präventionsmaßnahme raten Fachärzt:innen zu einer Impfung. Die Herpes-zoster-Impfung erfolgt in zwei Dosen im Abstand von zwei Monaten und ihre Schutzwirkung ist hoch: Ohne Impfung erkranken etwa 33 von 100 Erwachsenen im Laufe ihres Lebens an Gürtelrose, mit Impfung nur 3 von 100.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 03.08.2025 | Auflage: 77 766
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Die Nase rinnt, die Augen tränen, der Gaumen juckt – und das nicht nur ein paar Tage, sondern über Wochen hinweg. „Wenn diese Symptome regelmäßig zur selben Jahreszeit auftreten, steckt meist keine Infektion dahinter, sondern eine Allergie“, erklärt Wendelin Wolfram, Oberarzt an der HNO-Abteilung am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Als häufigste Auslöser gelten Pollen von Gräsern, Bäumen und Kräutern, allen voran jene der Birke, die zwischen März und Mai für viele Beschwerden sorgt. Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Tierhaare spielen bei allergischen Reaktionen ganzjährig eine Rolle. Heuschnupfen ist nicht nur lästig, sondern kann unbehandelt zu ernsthaften Folgeerkrankungen wie Asthma führen. Laut internationalen Studien entwickeln 43 Prozent der Betroffenen im Laufe von acht Jahren ein Asthma, wenn keine Behandlung erfolgt.
Kurier OÖ (Kompakt) vom 03.08.2025 | Auflage: 23 100
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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kann am Marktplatz sicher sein.
Basil Hume