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„Der Tabakumsatz ist auf einem relativ hohen Niveau“, weiß Benjamin Pichler, der eine Trafik in Bad Schallerbach und Grieskirchen betreibt. „Man merkt schon einen Umschwung, der nicht recht groß, aber da ist, von der klassischen Zigarette zu diesen Vape-Geschichten“, so der 39-Jährige. Um das Thema Rauchen kursieren einige Mythen. Etwa dass es sich nach jahrzehntelangem inhalativem Zigarettenrauchen gar nicht mehr lohne, noch damit aufzuhören: „Es zahlt sich immer aus. Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, die durch das Zigarettenrauchen ausgelöst werden, und da gehören nicht nur Lungenkrankheiten, sondern auch Gefäßerkrankungen dazu“, klärt Rainer Kolb von der Lungenabteilung am Klinikum Wels-Grieskirchen auf. Kolb geht davon aus, dass in der Lungenabteilung des Klinikums Wels-Grieskirchen circa 70 bis 80 Prozent der Patienten aufgrund des Rauchens ihre Lungenerkrankung haben.
Bezirksrundschau MeinBezirk Grieskirchen/Eferding vom 28.05.2025 |Auflage: 34 234
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Sie sorgen dafür, dass Patientinnen und Patienten während der Narkose tief und fest schlafen: Narkosegase wie Sevofluran. Ihre Anwendung ist medizinisch notwendig und bewährt. „Weniger bekannt ist, dass diese Gase über die Lüftungssysteme in die Atmosphäre gelangen und dort ein Vielfaches des Treibhauspotenzials von Kohlendioxid entfalten“, sagt Karl Kronberger, Assistenzarzt am Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Wels-Grieskirchen. Eine entscheidende Maßnahme war die Umstellung auf Niedrigflussnarkosen. Dabei wird der Frischgasfluss (Sauerstoff und Narkosemittel) deutlich reduziert – ohne Einbußen bei der Patientensicherheit.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 27.06.2025 | Auflage: 12 684
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Die 76-jährige Patientin litt an einer schweren Undichtigkeit der Herzklappe, für die aufgrund anatomischer Gegebenheiten weder eine Operation noch die übliche Clip-Technik infrage kamen. Das interdisziplinäre Team um Abteilungsleiter Ronald Binder entschied sich daher für den Einsatz einer neu zugelassenen Transkatheter-Trikuspidal-Klappenprothese – aktuell die einzige verfügbare Option bei dieser Indikation. Mit dieser erfolgreichen Premiere zählt das Klinikum Wels-Grieskirchen zu den wenigen spezialisierten Herzzentren Österreichs, die diese innovative Methode anwenden. Die Welser Kardiologie gilt seit Jahren als führend in der Transkatheter-Therapie von Herzklappenerkrankungen.
MeinBezirk.at vom 23.06.2025 |Unique Clients: 5 118 000
Suchbegriff: Krankenha

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Es war einmal mehr ein Rennen der „Großen Drei“: Das Klinikum Wels-Grieskirchen triumphierte am Mittwochabend in der Firmenwertung des Welser Businessruns mit 491 Läufern, die ins Ziel kamen, vor Fronius International (433 Finisher) und TGW Logistics (201 Finisher). Für das Klinikum ist es nach 2011, 2015, 2016 und 2017 der fünfte Gesamtsieg, Geschäftsführerin Carmen Breitwieser nahm die Siegertrophäe in Empfang. Insgesamt 3612 gemeldete Läufer aus 43 Nationen bewiesen, wie international die Welser Wirtschaft aufgestellt ist. Auch die Sieger der Sonderwertungen wurden gekürt: Das kreativste Firmenshirt ging an das Klinikum Wels-Grieskirchen, der 37- jährige Manfred Koller war mit einem Gesamtrang von 1027 der 30.000 Finisher in der 14-jährigen Geschichte des Welser Businessruns.
OÖ Nachrichten Welser Zeitung vom 20.06.2025 | Auflage: 12 684
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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„Man könnte deutlich mehr junge Leute ausbilden, wenn es mehr Betriebe dafür gäbe“, sagt Klaus Müller, Geschäftsführer der Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH, zu der mehrere Pflegeheime im Land gehören. Acht davon beschäftigten auch Pflegelehrlinge. Aktuell gibt es 24 Pflegelehrlinge in Vorarlberg. 2023 starteten zwölf, 2024 waren es 14. Im heurigen Jahr werden laut Rüscher 16 bis 20 Personen mit der Pflegelehre beginnen. Äußerst positiv beurteilt sie, dass erst ein Lehrling die Ausbildung abgebrochen hat. Eine weitere Person wechselte in die Karenz. Die Lehrlinge arbeiten an 13 Standorten. Die Stiftung Liebenau zähle ebenso wie das Antoniushaus in Feldkirch zu den absoluten Pionieren, sagt Landesrätin Martina Rüscher. Sie hofft, dass noch weitere Betriebe hinzukommen. Diese würden nicht nur bei der Lehrlingsentschädigung finanziell unterstützt.
ORF Vorarlberg.at vom 16.06.2025 | Unique Clients: 529 000
Suchbegriff: Antoniushaus Feldkirch

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Im Rahmen eines Festaktes am Dienstag (27. Mai), wurden in der Kulturbühne Ambach in Götzis 45 Gemeinschaftsküchen für ihren konsequenten Einsatz regionaler Lebensmittel ausgezeichnet. Rund 230 geladene Gäste feierten gemeinsam mit den Verantwortlichen der Initiative „Vorarlberg am Teller“ die beeindruckende Leistung von über 550 Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr mehr als fünf Millionen Mahlzeiten aus überwiegend heimischen Zutaten zubereitet haben. Im Zentrum der Veranstaltung standen die starken Partnerschaften zwischen Gemeinschaftsküchen und der Vorarlberger Landwirtschaft. Landesrat Christian Gantner und Landesbäuerin Esther Bitschnau überreichten die Urkunden als sichtbares Zeichen der Anerkennung für gelebte Regionalität, nachhaltige Versorgung und ein starkes Miteinander. Das Antoniushaus der Kreuzschwestern erhielt die Auszeichnung in Silber!
Vorarlberg.at vom 10.06.2025 | Unique Clients: 85 540
Suchbegriff: Antoniushaus der Alten-, Wohn- und Pflegeheim GmbH

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Neben Prellungen, Zerrungen, Wunden, Knochenbrüchen gibt es beim kindlichen Körper auch spezielle Verletzungen, z. B. die Epiphysiolysis, also die Verletzung der Wachstumsfuge. Das kindliche Skelett ist keine Miniaturversion des erwachsenen Knochengerüsts. Es verfügt über besondere Eigenheiten, die Wachstumsfugen. Diese knorpeligen Zonen, medizinisch als Epiphysenfugen bezeichnet, befinden sich an den Enden der langen Röhrenknochen und sind für das Längenwachstum verantwortlich. Bei einer Verletzung löst sich das Knochenende entlang der Wachstumsfuge vom Knochenschaft. Ursache ist meist ein plötzlicher, ruckartiger Zug oder ein direkter Druck auf den Knochen – etwa durch einen Sturz auf das ausgestreckte Handgelenk oder einen Aufprall auf das Bein.
Tiroler Tageszeitung Magazin vom 08.06.2025 |Auflage: 77 766
Suchbegriff: Privatklinik Hochrum

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Orientierung, Einblick und Persönlichkeitsbildung: „Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine einzigartige Chance, um erste Erfahrungen in der Gesundheitsversorgung und im sozialen Bereich zu sammeln – und herauszufinden, ob ein Gesundheitsberuf zum eigenen Lebensweg passt“, betont Diana Mair von der Pflegedirektion des Klinikums. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind voll versichert, erhalten ein monatliches Taschengeld von 500 Euro netto, Familienbeihilfe, Verpflegung sowie ein kostenloses Klimaticket für ganz Österreich. Coaching- und Weiterbildungsangebote runden das Programm ab und stärken persönliche und soziale Kompetenzen. Wie so ein Jahr aussehen kann, zeigt das Beispiel von Theresa Salzmann. Die 19-jährige Welserin absolviert derzeit ihr FSJ an der Abteilung für Neurologie, bevor sie im Herbst ihr Psychologiestudium in Graz beginnt. „Ich wollte nicht einfach nur die Zeit bis zum Studienbeginn überbrücken, sondern etwas Sinnvolles tun. Durch das FSJ habe ich nicht nur den Klinikalltag kennengelernt, sondern auch viel über mich selbst gelernt“, erzählt Theresa.
www.ordenspitaeler.at vom 04.06.2025 | Unique Clients: 487
Suchbegriff: Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Gewalt im Alter ist ein Thema, das in der Gesellschaft noch zu wenig Beachtung findet. Die Wanderausstellung »Halt, keine Gewalt« will das ändern. An elf Stationen erleben die Besuchenden, welche Formen von Gewalt ältere Menschen mitunter erfahren können und wie sich viele dieser Situationen vermeiden ließen. »Viele denken bei Gewalt zuerst an körperliche Übergriffe. Doch sie beginnt oft viel früher – etwa auf der emotionalen Ebene, wenn Bedürfnisse nicht ernst genommen werden oder mit verbaler Gewalt«, betont Ausstellungsmanagerin Kerstin Erlacher vom Verein Pro Senectute. Die Ausstellung macht sichtbar, dass auch Vernachlässigung, soziale Isolation oder strukturelle Benachteiligung Formen von Gewalt sein können.
TERMINE JUNI 2025
3.6. bis 13.6.25 Schule der Kreuzschwestern Linz, Stockhofstraße 10, 4020 Linz, täglich von 9-17 Uhr
16.6. bis 27.6.25 Klinikum Wels, Grieskirchner Straße 42, 4600 Wels, täglich von 9-17 Uhr
Kupfermuckn vom 02.06.2025 | Auflage: 20 000
Suchbegriff: Kreuzschwestern

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Merk auf dieses feine, unaufhörliche Geräusch;
es ist die Stille.
Horch auf das, was man hört,
wenn man nichts vernimmt.
Paul Valery